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Alle Meldungen aus dem MPI-NAT

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Forschende haben einen neuartigen PET-Tracer entwickelt, der krankhafte Alpha-Synuclein-Ablagerungen im Gehirn sichtbar machen kann. Die schwach radioaktive Substanz reichert sich in krankhaftem Gewebe an. Die Methode könnte zur Entwicklung neuer Therapien beitragen und Behandlungen künftig individueller gestalten. mehr

Forschende haben aufgeklärt, wie die Produktion von Atmungsketten-Proteinen und ihr Einbau in die innere Mitochondrienmembran koordiniert werden. mehr

Die Direktorin Melina Schuh ist als Fellow in die britische Royal Society aufgenommen worden. Die Royal Society würdigt damit ihre herausragenden Beiträge in der Eizellforschung. mehr

Das Programm sucht 15 Nachwuchsforschende, um zentrale molekulare Fragen hinter schweren Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Diabetes zu beantworten. mehr

Labor statt Klassenraum 

23. April 2026

Mikroskopieren statt Matheunterricht: Beim Zukunftstag am 23. April haben rund 75 Schüler*innen die vielfältigen Arbeitsbereiche an unserem Institut kennengelernt. mehr

Anlässlich des Internationalen Tags des Versuchstiers informieren Einrichtungen des Göttingen Campus über ihre Forschung mit Tieren und laden Besucher*innen zu Führungen und Besichtigungen ein.
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Auf frischer Tat ertappt

4. März 2026

Forschende haben den Vorgang entschlüsselt, wie das Influenza-Virus die Kappe der Wirts-RNA stiehlt, um sich zu vermehren. mehr

Das Max-Planck-Start-up will die Erfolgschancen bei der künstlichen Befruchtung deutlich verbessern. Die Wirkstoffe ihrer Produkte EmbryoProtect 1, 2 und 3 sollen Frauen dabei helfen, länger fruchtbar zu bleiben, und könnten damit die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung erhöhen. mehr

Vier niedersächsisch-israelische Kooperationsprojekte am Göttingen Campus werden mit insgesamt mehr als zwei Millionen Euro gefördert. Eines dieser Projekte ist in der Forschungsgruppe von Sonja Lorenz am MPI-NAT angesiedelt. mehr

In Seeigel- und Lachs-Spermien reguliert der pH-Wert, ob sie schlapp bleiben oder schwimmen.
Ein steigender pH-Wert aktiviert die lösliche Adenylylzyklase (sAC). Diese produziert den Botenstoff cAMP, der für die Bewegung der Spermien unerlässlich ist. Die Regulation der cAMP-Konzentration über den pH-Sensor sAC könnte in marinen wirbellosen Organismen und Fischen weit verbreitet sein.
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Die VolkswagenStiftung fördert ein fünfjähriges Verbundprojekt unter Göttinger Leitung mit zwei Millionen Euro. Ziel des Projekts ist es, herauszufinden, wie Enzyme als hocheffiziente Katalysatoren der Natur elektrische Felder nutzen, um chemische Reaktionen schnell, selektiv und unter milden Bedingungen zu steuern. mehr

Weltweit zitiert

19. November 2025

Vier Wissenschaftler unseres Instituts – Patrick Cramer, Stefan Hell, Klaus-Armin Nave und Johannes Söding – stehen auf der Clarivate-Liste „Highly Cited Researchers 2025“ und gehören damit zu den meistzitierten Forschenden ihrer Fachgebiete weltweit. mehr

Das mit einem ERC Synergy Grant ausgezeichnete Projekt CHAPEROME soll aufklären, wie molekulare Faltungshelfer mit der Translationsmaschinerie zusammenarbeiten, damit Zellen ihre Aufgaben erfüllen können. mehr

Forschende um Noa Lipstein und Nils Brose haben in einer großen interdisziplinären Kooperation eine neue Entwicklungsstörung entdeckt, die auf Variationen im Gen UNC13A zurückzuführen ist. mehr

Die Ausstellungsreihe unseres Instituts kehrt nach drei Jahren zurück. Vom 23. Oktober bis zum 24. November ist dort die abstrakte Künstlerin Birgit Egen mit ihrer Ausstellung FARBCODE zu Gast. mehr

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Forschende haben einen neuartigen PET-Tracer entwickelt, der krankhafte Alpha-Synuclein-Ablagerungen im Gehirn sichtbar machen kann. Die schwach radioaktive Substanz reichert sich in krankhaftem Gewebe an. Die Methode könnte zur Entwicklung neuer Therapien beitragen und Behandlungen künftig individueller gestalten. mehr

Forschende haben aufgeklärt, wie die Produktion von Atmungsketten-Proteinen und ihr Einbau in die innere Mitochondrienmembran koordiniert werden. mehr

Auf frischer Tat ertappt

4. März 2026

Forschende haben den Vorgang entschlüsselt, wie das Influenza-Virus die Kappe der Wirts-RNA stiehlt, um sich zu vermehren. mehr

In Seeigel- und Lachs-Spermien reguliert der pH-Wert, ob sie schlapp bleiben oder schwimmen.
Ein steigender pH-Wert aktiviert die lösliche Adenylylzyklase (sAC). Diese produziert den Botenstoff cAMP, der für die Bewegung der Spermien unerlässlich ist. Die Regulation der cAMP-Konzentration über den pH-Sensor sAC könnte in marinen wirbellosen Organismen und Fischen weit verbreitet sein.
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Forschende um Noa Lipstein und Nils Brose haben in einer großen interdisziplinären Kooperation eine neue Entwicklungsstörung entdeckt, die auf Variationen im Gen UNC13A zurückzuführen ist. mehr

Leishmania-Erreger benötigen das Protein TKUL, um die Infektion in Wirtszellen aufrechtzuerhalten. TKUL vereint zwei Enzyme in einem Molekül. Diese strukturelle Besonderheit könnte für neue Therapien genutzt werden. mehr

Überraschend etikettiert

16. September 2025

Ubiquitin bestimmt das Schicksal vieler Proteine in menschlichen Zellen: Es entscheidet, ob sie aktiv bleiben oder abgebaut werden und welche Funktionen sie ausführen. Ubiquitin-Ligasen sind dabei als Etikettier-Maschinen unerlässlich: Sie heften das kleine Protein Ubiquitin an die zu steuernden Zielproteine an. Forschende am Institut haben nun überraschend entdeckt, dass die menschliche Ubiquitin-Ligase HUWE1 Ubiquitin auch von außen zugesetzte arzneimittelähnliche Moleküle damit markieren kann.  mehr

Ein Nanobody gegen Herpes

3. September 2025

Weltweit infizieren sich jährlich mehr als 40 Millionen Menschen mit dem Herpesvirus. Für Neugeborene und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann das Virus eine ernste Bedrohung darstellen. Forschenden in Hamburg und Göttingen ist es nun gelungen, einen Mini-Antikörper zu finden, mit dem ein Protein ausgeschaltet werden kann, das für die Infektion essenziell ist.  mehr

Ein Team um Bert de Groot hat jetzt mithilfe von Molekulardynamik-Simulationen erstmals in atomarer Auflösung sichtbar gemacht, wie Kaliumionen einen Kaliumionenkanal passieren. Die Simulationen könnten dazu beitragen, besser zu verstehen, wie Ionenkanäle reguliert werden oder Medikamente auf Ionenkanäle wirken. mehr

Die im Januar 2025 gestartete Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften entwickelt neuartige Therapeutika, um die Qualität menschlicher Eizellen zu verbessern. Die Wirkstoffe sollen Frauen dabei helfen, länger fruchtbar zu bleiben und die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft sowie auf eine In-vitro-Fertilisation (IVF) erhöhen.  mehr

Forschende um Victor Macarrón-Palacios, Elisa D‘Este und Manfred Kilimann am MPI für medizinische Forschung in Heidelberg und unserem Institut haben nun herausgefunden, dass das Protein Paralemmin-1 eine Schlüsselrolle für die Organisation des membranassoziierten periodischen Skeletts in Nervenzellen spielt. mehr

Forschende um Peter Lenart und Monica Gobran haben eine bisher unbekannte Funktion der Proteinkinase Plk1 entdeckt: Sie steuert, dass Zellen rechtzeitig beginnen, sich zu teilen. Wird das Protein gehemmt, teilen sich Zellen erst viele Stunden später. Die neuen Ergebnisse könnten zu einem verbesserten Ansatz für Krebstherapien beitragen. mehr

Forschende um Hauke Hillen konnten erstmals zeigen, wie sich das Erbgut des Nipah-Virus in infizierten Zellen vervielfältigt. Der Erreger kann beim Menschen eine tödlich verlaufende Gehirnentzündung auslösen. Mittels Kryo-Elektronenmikroskopie gelang es dem Team, die dreidimensionale Struktur der viralen „Kopiermaschine“ sichtbar zu machen. mehr

Bereits vor der Geburt einer Frau sind ihre Eizellen in ihrem Körper angelegt. Mit zunehmendem Alter häufen sich jedoch DNA-Schäden in den Zellen an. Forschende haben jetzt aufgedeckt, warum die zelleigenen Reparaturmechanismen diese Schäden nicht beseitigen. mehr

Göttinger Forschende haben erstmal eine molekulare „Feder“ entdeckt, die Ionenkanäle in den Hörsinneszellen im Ohr öffnen. Ihre Ergebnisse werfen neues Licht auf den Hörsinn und die Funktion von Ionenkanälen. mehr

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Das Programm sucht 15 Nachwuchsforschende, um zentrale molekulare Fragen hinter schweren Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Diabetes zu beantworten. mehr

Labor statt Klassenraum 

23. April 2026

Mikroskopieren statt Matheunterricht: Beim Zukunftstag am 23. April haben rund 75 Schüler*innen die vielfältigen Arbeitsbereiche an unserem Institut kennengelernt. mehr

Anlässlich des Internationalen Tags des Versuchstiers informieren Einrichtungen des Göttingen Campus über ihre Forschung mit Tieren und laden Besucher*innen zu Führungen und Besichtigungen ein.
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Die Ausstellungsreihe unseres Instituts kehrt nach drei Jahren zurück. Vom 23. Oktober bis zum 24. November ist dort die abstrakte Künstlerin Birgit Egen mit ihrer Ausstellung FARBCODE zu Gast. mehr

Bei der diesjährigen Wissenschaftsreihe beim Göttinger Literaturherbst präsentieren elf renommierte Wissenschaftler*innen vom 24. Oktober bis 2. November ihre neuen Sachbücher. Unter ihnen sind Mojib Latif, Klimaforscher und Preisträger der diesjährigen Science Communication-Medaille, sowie die Nobelpreisträgerin Katalin Karikó. Erstmals im Programm: Ein WAS IST WAS-Kindervortrag zum Thema Sonne. mehr

Die im Januar 2025 gestartete Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften entwickelt neuartige Therapeutika, um die Qualität menschlicher Eizellen zu verbessern. Die Wirkstoffe sollen Frauen dabei helfen, länger fruchtbar zu bleiben und die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft sowie auf eine In-vitro-Fertilisation (IVF) erhöhen.  mehr

Beim Zukunftstag haben rund 70 Schüler*innen die vielfältigen Arbeitsbereiche an unserem Institut  kennengelernt. mehr

Bei der diesjährigen Wissenschaftsreihe beim Göttinger Literaturherbst präsentieren neun renommierte Wissenschaftler*innen vom 18. bis 27. Oktober ihre neuen Sachbücher zu hochaktuellen Themen wie Künstlicher Intelligenz und Klimawandel in der Göttinger Paulinerkirche. mehr

Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft feierten gemeinsam mit dem Institut die Entstehung des Forschungsneubaus Turm 7. mehr

Zukunftsluft schnuppern

25. April 2024

Rund 90 Mädchen und Jungen lernen am Zukunftstag unterschiedliche Arbeitsbereiche an unserem Institut kennen. mehr

Das neue Gebäude soll Platz für drei Abteilungen bieten und Ersatz für den sanierungsbedürftigen Turm 6 schaffen. Zurzeit finden vorbereitende Arbeiten statt, um das Baufeld einzurichten. Die eigentliche Bauphase soll im November 2024 beginnen und bis Juli 2027 abgeschlossen sein. Das Land Niedersachsen unterstützt den Neubau mit 34 Millionen Euro aus zukunft.niedersachsen. Die Gesamtkosten werden rund 40 Millionen Euro betragen.  mehr

Vom 27. Oktober bis  5. November berichten Forscher*innen und Autor*innen in der Wissenschaftsreihe beim Göttinger Literaturherbst über ihre spannenden Erkenntnisse aus Astronomie, Biologie, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. Die Vorträge in der Göttinger Paulinerkirche beginnen jeweils um 19 Uhr. mehr

Über 90 Mädchen und Jungen schnupperten beim Zukunftstag in unterschiedliche Arbeitsbereiche am Göttinger Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften. mehr

Das Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften nimmt den Tag des Versuchstiers zum Anlass, Besuchenden einen Einblick in die Alpaka-Haltung am Institut zu ermöglichen. mehr

Bereits zum vierten Mal besuchen am 26. Januar  Wissenschaftler*innen der vier Göttinger Max-Planck-Institute weiterführende Schulen in der Stadt.  Dort berichten sie aus ihrem Berufsalltag und geben einzigartige Einblicke in aktuelle Forschungsthemen. mehr

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Die Direktorin Melina Schuh ist als Fellow in die britische Royal Society aufgenommen worden. Die Royal Society würdigt damit ihre herausragenden Beiträge in der Eizellforschung. mehr

Das Max-Planck-Start-up will die Erfolgschancen bei der künstlichen Befruchtung deutlich verbessern. Die Wirkstoffe ihrer Produkte EmbryoProtect 1, 2 und 3 sollen Frauen dabei helfen, länger fruchtbar zu bleiben, und könnten damit die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung erhöhen. mehr

Vier niedersächsisch-israelische Kooperationsprojekte am Göttingen Campus werden mit insgesamt mehr als zwei Millionen Euro gefördert. Eines dieser Projekte ist in der Forschungsgruppe von Sonja Lorenz am MPI-NAT angesiedelt. mehr

Die VolkswagenStiftung fördert ein fünfjähriges Verbundprojekt unter Göttinger Leitung mit zwei Millionen Euro. Ziel des Projekts ist es, herauszufinden, wie Enzyme als hocheffiziente Katalysatoren der Natur elektrische Felder nutzen, um chemische Reaktionen schnell, selektiv und unter milden Bedingungen zu steuern. mehr

Weltweit zitiert

19. November 2025

Vier Wissenschaftler unseres Instituts – Patrick Cramer, Stefan Hell, Klaus-Armin Nave und Johannes Söding – stehen auf der Clarivate-Liste „Highly Cited Researchers 2025“ und gehören damit zu den meistzitierten Forschenden ihrer Fachgebiete weltweit. mehr

Das mit einem ERC Synergy Grant ausgezeichnete Projekt CHAPEROME soll aufklären, wie molekulare Faltungshelfer mit der Translationsmaschinerie zusammenarbeiten, damit Zellen ihre Aufgaben erfüllen können. mehr

Die Direktorin filmte mit ihrem Team erstmals den gesamten Prozess des Eisprungs in Follikeln einer Maus in Echtzeit. Für diesen entscheidenden Durchbruch auf ihrem Gebiet wird sie von der Falling Walls Foundation mit dem Science Breakthrough of the Year 2025 in der Kategorie Life Sciences ausgezeichnet. Die Jury kürte sie aus 240 Vorschlägen zur Gewinnerin.  mehr

Die Lasker Foundation ehrt Dirk Görlich und den US-Amerikaner Steven McKnight für die Entschlüsselung der Funktionsweise von Proteinsequenzen mit geringer Komplexität. Die Forscher deckten bisher unbekannte Prinzipien des intrazellulären Transports und der zellulären Organisation auf. Der Lasker-Preis gilt als die höchste wissenschaftliche Auszeichnung der USA im Bereich Biomedizin und ist mit 250.000 US-Dollar dotiert. mehr

Vier Azubipreise gehen in diesem Jahr an unser Institut. Jannick Flottmann, Frederike Thiele, Yannick Trolldenier und Sarah Zamzow dürfen sich über die mit 750 Euro dotierte Auszeichnung der Max-Planck-Gesellschaft freuen – für ihre herausragenden Leistungen, ihre persönliche Entwicklung und ihr Engagement. mehr

Die Wissenschaftler Cai Dieball vom MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und Björn Müller vom MPI für Sonnensystemforschung erhalten für herausragende Leistungen in ihren Dissertationen die Otto-Hahn-Medaille von der Max-Planck-Gesellschaft. mehr

Die Universität Göttingen und unser Institut waren beim Wettbewerb um den höchstdotierten deutschen Forschungspreis erfolgreich: Der von der Hochschule und unserem Institut nominierte Chemiker Reinhard Maurer ist mit einer Alexander von Humboldt-Professur ausgezeichnet worden. mehr

Ministerpräsident Stephan Weil überreicht dem Physiker die Auszeichnung für seine Leistungen und Verdienste im Bereich der Magnetresonanztomografie (MRT). mehr

Stefan Hell erhält die höchste Auszeichnung des Landes Niedersachsen für seine langjährigen und vielfältigen Erfolge in der Wissenschaft sowie seine herausragenden Verdienste um die niedersächsische Forschungslandschaft. mehr

Frauke Alves und ihr Team der NanoDrug Delivery GmbH haben den Niedersächsischen Innovationspreis in der Kategorie „Wissens- und Technologietransfer“ gewonnen. Die Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, der Universitätsmedizin Göttingen und des Karlsruher Instituts für Technologie entwickelt sogenannte Nanopartikel, die Wirkstoffe zielgenau beispielsweise in Tumorgewebe transportieren. mehr

Alec Wodtke, Liv Hornekær, Varun Verma und Peter Saalfrank erhalten für ihr Forschungsprojekt IRASTRO einen Synergy Grant des Europäischen Forschungsrats in Höhe von 12 Millionen Euro über sechs Jahre. mehr

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