Pressemitteilungen des MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften

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Möglicher Biomarker für Parkinson mithilfe neuer MRT-Methode entdeckt

Max-Planck-Forscher Stefan Glöggler hat eine neue Methode entwickelt, die hoffen lässt, Parkinson eher zu erkennen. Mithilfe des Verfahrens entdeckte der Wissenschaftler zusammen mit Göttinger Kolleg*innen, dass bestimmte Stoffwechselprodukte die Erkrankung bereits im frühen Stadium anzeigen. mehr

Neue Methode macht räumliche Organisation der DNA hochaufgelöst sichtbar

Mit der von Marieke Oudelaar und ihrem Team entwickelten Methode lässt sich die Regulation der DNA und ihrer Aktivität detaillierter als bisher erforschen. Dies kann zu einem besseren Verständnis der genetischen Grundlagen menschlicher Krankheiten beitragen. mehr

Millionenförderung für Hannelore Ehrenreich und Claus Ropers

Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert die beiden Forschenden unseres Instituts mit je rund 2,5 Millionen Euro. 1.735 Wissenschaftler*innen hatten sich für die Advanced Grants beworben, 253 von ihnen haben sich im Wettbewerb um die besten Forschungsprojekte durchgesetzt.  mehr

Warum manche Nervenzellen mehr zu sagen haben

Einige Nervenzellen sind „wortgewandter“ als andere; sie können mehr als eine Art von Botenstoff aussenden. Forschende an unserem Institut haben nun gezeigt, welcher Mechanismus sie „mehrsprachig“ macht. mehr

Wie Mikrotubuli zwischen Wachsen und Schrumpfen umschalten

Wenn in einer lebenden Zelle etwas mit Kraft angepackt, transportiert oder in Form gebracht werden muss, sind meistens Mikrotubuli im Spiel. Um ihre Aufgaben zu erfüllen, wechseln sie dynamisch zwischen Wachstum und Schrumpfen. Forscher an unserem Institut haben nun aufgeklärt, wie das Umschalten zwischen diesen beiden Vorgängen funktioniert. mehr

Marieke Oudelaar von<em> Bayer Foundation</em> ausgezeichnet

Mit dem Bayer Early Excellence in Science Award wird die Lise-Meitner-Gruppenleiterin für ihre erfolgreichen Forschungsarbeiten geehrt. Sie erforscht die räumliche Organisation der DNA und wie diese mit der Genaktivierung zusammenhängt. mehr

Ein fehlender „Motor“ lässt unsere Eizellen versagen

Menschlichen Eizellen fehlt ein wichtiges Motorprotein, das hilft, Chromosomen während der Zellteilung korrekt zu trennen. Dieses Protein in Eizellen einzubringen, bietet einen Ansatz für Therapien, mit denen sich Fehler bei der Chromosomentrennung verringern lassen könnten. mehr

Neue Lasertechnologie für Elektronenmikroskope

Forschende aus Göttingen und der Schweiz haben erstmals einen Elektronenstrahl mittels eines optischen Mikrochips manipuliert. Ihre Experimente eröffnen den Weg zu neuen quantenmechanischen Messverfahren in der Elektronenmikroskopie. mehr

Werner-von-Siemens-Ring 2022 für Stefan Hell

Stefan Hell erhält die Auszeichnung zusammen mit den BioNTech-Köpfen Uğur Şahin, Özlem Türeci, Christoph Huber und Katalin Karikó. Dem Physiker sei es gelungen, mit der neuartigen Superauflösungsmikroskopie lebende Zellen auf molekularer Ebene zu beobachten, begründete die Stiftung ihre Entscheidung für die Verleihung des Preises an Hell.  mehr

Neues Max-Planck-Institut in Göttingen verbindet Natur- und Medizinwissenschaften<br /> 

Die Göttinger Max-Planck-Institute für biophysikalische Chemie und für Experimentelle Medizin haben zum 1. Januar 2022 fusioniert. Das Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften wird ein deutlich breiteres Forschungsspektrum abdecken und so die disziplinäre Vielfalt und Zusammenarbeit fördern. Mit insgesamt 16 Abteilungen und über 25 Forschungsgruppen wird das neue MPI das größte Institut in der Max-Planck-Gesellschaft sein.
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Förderung der International Max Planck Research School for Genome Science verlängert

Für sechs weitere Jahre fördert die Max-Planck-Gesellschaft die International Max Planck Research School for Genome Science. Das Göttinger Promotionsprogramm kombiniert experimentelle und computergestützte Verfahren, um junge Wissenschaftler*innen auf dem Gebiet der Genomforschung auszubilden. mehr

Herbert Jäckle zum Mitglied der <em>Chinese Academy of Sciences</em> gewählt

Schon während seiner Zeit als Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft setzte er sich für die internationale Zusammenarbeit mit China in der Wissenschaft ein. Für diese Verdienste und seine Arbeiten auf dem Gebiet der Entwicklungsbiologie wird ihm die höchste akademische Ehre zuteil, die das Land in Wissenschaft und Technologie vergibt. mehr

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