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Ministerpräsident Stephan Weil überreicht dem Physiker die Auszeichnung für seine Leistungen und Verdienste im Bereich der Magnetresonanztomografie (MRT).

Die Technologie FLASH 2 der Forschungsgruppe Biomedizinische NMR ermöglicht unvergleichliche Einblicke in den Körper – und hat großes Potenzial für die klinische Anwendung.

FLASH 2 findet großen Anklang in der Forschung

Das von Jens Frahm am am MPI für biophysikalische Chemie (heute MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften) entwickelte Verfahren der Magnetresonanztomografie, FLASH 2, macht Vorgänge im Körper auch in Bewegung sichtbar. Im Institut für Kinderradiologie am Universitätsklinikum Leipzig ermöglicht es, erstmals kleine Kinder ohne Sedierung und Narkose zu untersuchen. (Pressemitteilung von Max Planck Innovation)
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Die Zahl ist gigantisch: Jährlich werden  in der medizinischen Diagnostik weltweit 100 Millionen Untersuchungen mit der Magnetresonanztomografie durchgeführt – und jeder einzelne Tomograf nutzt die Technik, die Jens Frahm am MPI für biophysikalische Chemie entwickelt hat. Für seine Leistungen erhält der Physiker nun den Werner-von-Siemens-Ring, einen der wichtigsten deutschen Technikpreise.

Musiker im Echtzeit-MRT

15. Juli 2019

Ungewohnte Töne sind am 17. Juni 2019 in den Räumen der Forschungsgruppe Biomedizinische NMR am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie zu hören: Die Profi-Musiker von german hornsound sind zu Gast, um sich beim Hornspielen mit der Echtzeit-Magnetresonanztomografie (MRT) filmen zu lassen. Mit dieser MRT-Darbietung unterstützen die Bläser ein Forschungsprojekt.

Das Europäische Patentamt würdigt den Göttinger Physiker Jens Frahm vom MPI für biophysikalische Chemie mit dem Europäischen Erfinderpreis für seine bahnbrechenden Weiterentwicklungen in der Magnetresonanztomografie (MRT). In zwei Schritten ist es ihm und seinem Team gelungen, die MRT um das bis zu 10.000-fache zu beschleunigen und diese Technologie in der klinischen Praxis zu etablieren.

Weltweit einzigartig: Ärzte der Universitätsmedizin Göttingen und Forscher des MPI für biophysikalische Chemie entwickeln neue Methode zur Darstellung und Entdeckung der Ursachen von Sodbrennen.

Jens Frahm, Leiter der Biomedizinischen NMR Forschungs GmbH am MPI für biophysikalische Chemie, erhält den diesjährigen Wissenschaftspreis des Stifterverbandes.

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