Facility zur Mikroskopie lebender Zellen

Facility zur Mikroskopie lebender Zellen

Seit 2018 die Facility zur Mikroskopie lebender Zellen bietet Zugang zu modernsten Mikroskopie- und biophysikalischen Technologien sowie umfassende Unterstützung von der Probenvorbereitung bis hin zur Entwicklung von Assays und der Analyse von Bilddaten, so dass diese Dienste allen Forschern am Institut zur Verfügung stehen. Die Einrichtung unterstützt die NutzerInnen bei der Probenvorbereitung durch die Bereitstellung von Reagenzien und hilft bei der Entwicklung experimenteller Assays, um die neuesten Mikroskopietechnologien für die Abbildung von lebenden Zellen in Kultur sowie von intakten Embryonen, Geweben und Organoiden zu nutzen. Wir bieten auch Unterstützung bei der Mikroskop-Automatisierung (adaptive-feedback/smart microscopy) sowie bei der Bild- und Datenanalyse.

Die derzeitige Ausstattung umfasst mehrere konfokale High-End-Systeme (Zeiss LSM780, Zeiss LSM880AiryFast und Visitron Systems Spinning-Disk), ein STED-Mikroskop (Aberrior Instruments STEDYCON), ein Lichtblattmikroskop (Zeiss LSZ1), zwei FACS-Geräte (SONY SH800 und BD ARIA II), ein Plattenlesegerät (Biotek) und ein Massenfotometer (Refeyn).

Die Einrichtung bietet auch Zugang zu Räumen für die Zellkultur, Mikroinjektion und Probenvorbereitung. Für die Bildverarbeitung und Datenanalyse verfügt die Einrichtung über mehrere per Fernzugriff zugängliche virtuelle Maschinen (VMs), die auf hochmodernen Hochleistungs-CPU/GPU-Servern mit mehr als 100 TB Speicherplatz laufen. Über die VM bietet die Facility Zugang zu einer begrenzten Anzahl von Lizenzen für Imaris und Arivis (4D- Analyse), Huygens (Dekonvolution und Lokalisierung) und Open-Source-Software.
 

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